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> MEHR - Klassentreffen 15. bis 17. Juni 2007 <

.... mit Hilfe von Gästebucheinträgen aus Norwegen, England und dann aus
ganz Deutschland wurde das ursprünglich nur für die BA13a Jg
1986 gedachte Internetprojekt www.netzschkau.de.vu wieder wachgeküsst.
Und dem allgemeinen Interesse folgende wurden die Seiten flugs umgestaltet und für ALLE Jahrgänge geöffnet.

Und warum dann nicht gleich auch ein Mehrklassentreffen organisieren?

Ein passender Aufhänger fand sich denn auch recht schnell, denn die BA13b, Jahrgang 1987
hatte ohnehin ein Klassentreffen geplant. Kurz und schmerzlos entschied die Gemeinde dann,
dieses Datum in die Geschichte der alten BBS eingehen zu lassen als:
     MEHR-Klassentreffen vom 15. bis 17. Juni 2007.

Die Organisation klappte dabei eigentlich recht gut - den neuen Medien sei Dank.
Das man auch für ein solches Event nicht extra einen Eventmanager einstellen muß sondern einfach
die alten Kanäle wieder reaktiviert zeigt das viele ein großes Interesse an einem solchen Treffen hatten.


Fahr mit der Maus über das Bild und Du kommst direkt zu den Steckbriefen der Teilnehmer. Und wenn Dir
die Köpfe zu klein sind, dann schau Dir doch das vergrößerte Bild an.

Freitag der 15.Juni  |  Samstag der 16.Juni  | Sonntag der 17.Juni.


Freitag, 15. Juni 2007
Entsprechend dem "offiziellen Veranstaltungsplan des MKT 2007" liefen die ersten feierwilligen ex-BBS`ler
denn auch schon am 15.06.2007, kurz nach Mittag in der Brückengaststätte ein.


Das Wetter versprach einen
wunderschönen Tag,
der Biergarten war rustikal,
die Gesellschaft mehr als
angenehem ....









... und so kam es, das alle eintreffenden Gäste
erst einmal für mehrere Bierchen auf der Bank festklebten anstatt Ihre Sachen ins Zimmer zu verbringen.  Wen wundert`s.

 

 

 

 

 

 















In gemütlicher Runde nahm der
Abend in der Brückengaststätte
denn auch seinen vorherbestimmten Lauf.



Einzig die Getränke liefen nicht ganz so schnell,
was sich im laufe des nächsten Tages nicht
wirklich ändern sollte ...









Zwischdurch wurde die Adressliste überprüft und tiefgreifende Einzelgespräche geführt.


So gegen 23:00 Uhr ging es dann mit dem Taxi in die Disco - das E-Werk. Eigentlich hätten wir uns auch ein Boot kommen lassen können,
denn das Vogtland überschüttete uns Literweise mit nichtalkoholischen Flüssigkeiten.
In der Disco angekommen wurden wir als unbekannte, wohl eigentlich als ausgestorben gedachte Spezies bestaunt und beäugt.
Aber es gab keine Autogramme, vielmehr zeigte die alte Garde dem jungen Gemüse wo es langgeht!
Sven und Jana ließen es sich denn auch nicht nehmen den ersten Tanz auf`s Parket zu legen.
                So "zeitig" ging in diesem Laden die Post wohl noch nie ab!

Und wohl auch selten so lange, denn nach unbestätigten Berichten erreichten die letzten Discogäste des MKT 2007
erst so gegen 06:00 Uhr das rettende Bett - oder das was man um diese Uhrzeit dafür hielt.

Samstag, 16. Juni 2007
Warum ist Frühstück so wichtig? - Ganz einfach, da gibt es Kaffee!
Dieses Zaubergetränk war schon zu BBS-Zeiten ein "Geheimtipp" - ohne hätten es viele (früher wie heute)
wahrscheinlich nie den Saugraben hochgeschaft. Aber dazu später.

Erst einmal "verdonnerten" uns nämlich die paar
anwesenden Mädels zu einem kulturellen Göltzschtalrundgang.

Nix hat sich also verändert ...
Weder an der Brücke, noch am Göltzschtal, noch an den Mädels ! Und nach einer kurzen Verschnaufpause bei einem Vormittagsbierchen ging es am frühen Nachmittag dann den Saugraben zu alten BBS hinauf




Leider war es uns nicht vergönnt einen Blick hinter das immer noch baufällige Gebäude zu werfen.
So mußte die historische Kulisse denn einzig für Erinnerungsfotos herhalten.

Ach ja, hier stieß dann auch Ulli zu uns.
Ihr erinnert Euch ?!

.


Aber weiter im Programm, denn anschließend ging es
zur Betriebsbesichtigung der heutigen NEMA.
Der Fertigungsleiter Herr Streller wartete denn auch schon auf unsere Truppe.




Mit einem kurzen, interessanten Überblick über die
Geschehnisse der letzen 25 Jahre erfuhren wir, wie sich
unser ehemaliger Lehrbetrieb in der
Marktwirtschaft behauptet hat.

Was früher ein Nischenprodukt, ist Heute die
Hauptlinie, nämlich der Wärmetauscher.


Eine Stunde später - und 6 Werkhallen weiter war unser Bedarf an Informationen dann auch ausreichend gedeckt.

Zudem warf der nächste Höhepunkt seine bedeutungsvollen Schatten voraus ...

.... und das war auch gut so, denn die Truppe litt in der Zwischenzeit schon unter akuten Entzugserscheinungen und das sowohl im Flüssigkeitsbereich, als auch in Bezug auf feste Ernährung.

Dank der "Beziehungen" des Herrn Strellers waren wir aber schon in der alten Brauerei angemeldet.
Zwar gibt es Gottfried selber nicht mehr, aber sein Sohn führt die kleine Kneipe weiter.

 



Und obwohl eigentlich Ruhetag
war ließ es sich der Wirt nicht nehmen 60 durstige Kehlen zu stillen.

Das Interieur ist noch fast zu
100% Original.
In jedem Falle aber war es eine Einkehr in vergangene Zeiten.

einfach nur schöööööön


Die Mädels waren - man soll es kaum glauben die Ersten!
Wie sonst hätten Sie sich den Stammtisch "krallen" können.

Wenn wir ehrlich sind muß aber auch zugegeben werden, das die Mädels als erste Amtshandlung Würstschen und Knacker bestellt haben - für 60 Mäuler.

Und auch wenn die Knacker bei Gottfried nicht gerade 1a aussieht,
Geschmacklich ist sie nicht mehr
zu toppen !!

Vielleicht kann man das leckere Stück ja bald per Internet bestellen.




Nachdem der "Grundbedarf" einmal
gestillt war und jeder sein erstes Pils
auf dem Tisch hatte, ging es an
die Vernichtung des riesen Topfes
mit Würstchen und Knacker.

Und mit jeder Runde schmeckte
es besser ! (das Würstchen)



kurzer Überschlag:
60 Mann mit je 3 Pils
dazu 1 bis 2 Würstchen

Macht unterm Strich ca.
180 Pils und 90 Würste

Es dürften sowohl die Gäste als auch der Kneiper seinen Spaß gehabt haben.



Nach dem Besuch bei "Gottfried" ging es dann zurück in die Brückengaststätte, wo der Abend dann in eine gemütliche Runde überging.
Nur die Flüssigkeitsversorgung hatte DDR-Engpaß-Charakter, denn das Bier lief an diesem Abend immer noch nicht so reibungslos wie wir es uns vielleicht gewünscht hätten. Bleibt die gute Hoffnung, das das Personal dieses Zapfproblem bis zur nächsten Party gelöst hat.

Oder aber die Mannschaft macht mal eine Schulung in Gottfried`s Kneipe !











Viele Bilder und Alben, ja sogar Schulbücher und
Andenken gab es zu sehen.

Und auf dem Laptop von Berni liefen Diashows mit Bildern aller möglichen Partys der letzten 20 Jahre.





Und so finden sich bunt gemischte Gruppen, sowohl im Biergarten, auf der Terasse als auch in der Gaststätte selber.

Es ging um DIES und DAS um "weißt Du noch?"
und "Erinnere mich bloß nicht!"





Und auch wenn es die Tresenmannschaft richt recht schaffte
den maximalen Umsatz zu generieren,
so war die Stimmung doch relaxt und fröhlich.





Dabei spielte es für viele wohl keine Rolle das es auch im Vogtland des Nachts Draußen dunkler ist als Drinnen.













Jedenfalls mischten sich die anwesenden Klassen durch alle Jahrgänge super.
Irgendwie hatte jeder mit jedem etwas zu besprechen.

Nach zwei Tagen Party und Spaß ging es dann am Sonntag, nach dem Frühstück,
vollgetankt mit schönen Erinnerungen,
wieder in Richtung der Heimat in die es uns nach der Lehre verschlagen hatte.


Ich hoffe, diese kleine Partykolumne hat Euch gefallen und motiviert Euch für das nächste Ereignis.
Schaut also regelmäßig rein auf www.netzschkau.de.vu , vor allem aber in das Forum des Projektes BBS NEMA.

Und alle die Ihre Kontaktdaten hinterlegt haben (insbesondere die Emailadresse) können davon ausgehen
das Sie die nächste Party auf KEINEN Fall verpassen !

Es grüßt Euch, Berni.



Organisationsseite des MKT 2007
Speisekarte des Abends
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