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> Klassentreffen 18.09.2004 <

.... treffen sich zwei Frauen zufällig auf der Staße mitten in Jena.
Sagt die Eine: "Lange nicht gesehen."
Darauf die Andere: "Laß uns doch ein Klassentreffen organisieren !"

Nachdem Sie die Handy-Nummern ausgetaucht hatten trennten sich ihre Wege schon wieder,
denn zwei Powerfrauen wie  Anke und Katrin  haben keine Zeit zum Tratschen. 
Nach telefonischer Vereinbarung eines Termins trafen Sie sich dann tatsächlich auf ein,
zwei, drei ... Gläser Wein und stellten fest, dass Sie sich eine Menge zu sagen hatten.
Und so kam es zu noch einem Treffen und noch einem ...
Und bei einem dieser Abende ließen die beinden sich nach einigen Cocktails Zettel und Stift von
der Kellnerin geben und bemühten Ihre - bereits reichlich benebelten - Hirne um Namen.
Leider scheiterten Sie nach 15 Namen und mussten dann bei Iris anrufen, die auch sofort aushelfen konnte.
(war keine Kunst, denn Sie hatte sicher nicht so viel getrunken, wie die beiden an dem Abend).
 


Da die alte BBS nunmehr als "Hotel" & Gaststätte umgebaut wurde
(nach Meinung einiger, hier ungenannter Klassenkameraden viel zu spät  )
wurde die Feier kurzerhand an den Ursprung verlegt - und das war gut so !
 

Um 15:00 Uhr trudelten die Massen dann auch langsam ein, einzig Kurt und Murphy waren überpünktlich. Damit Sie auch ja nicht zu spät kommen Sie schon einen Tag früher angereist. Wohl auch um den Service des Hauses schon einmal ausgibig zu testen.
 



Böse Zungen behaupten ja das die Feier extra auf den 50.Geburtstag von Günther Zharadnik gelegt wurde, um "Sprit" zu sparen. 

Wir kamen zwar unangemeldet, aber einen "alten" Physiker kann wohl nichts erschüttern,
nicht mal wir.

Noch einmal herzlichen Glückwunsch zum halben Jahrhundert lieber Günther !
Auch wenn wir Deine Blumen im Wohnheim vergessen hatten.


Es ist immer wieder rührend wenn ehemalige
Lehrer staunend vor Ihren Ex-Schülern stehen.
Und in den Augen dieser Ausdruck:
"Schau mal einer an - und trozdem haben Sie ihren Weg gemacht!"

Wir danken der verständnisvollen Hausfrau für Getränke,
die leckeren Fettbemmen und den Kuchen.
 
 
 


Nachdem derart wesentliche Sachen geklärt waren wurde die Leistungsfähigkeit
der Küche und des Tresens getestet. Was anfänglich mit Skepsis bedacht wurde
mauserte sich im laufe des Abends immer weiter zum Besten.
 
Irgendwann nach Mitternacht jedoch strich der Kneiper die Segel.
Was bleibt da anderes übrig als nach Alternativen zu suchen, 
denn es wurde ja gerade richtig gemütlich. Fischi haute also einen Kasten Bier rein und ab ging es in die alten Aufenthaltsräume des Wohnheimes.
Viel geändert hatte sich da auch nichts, was die alten Inventaraufkleber beweisen.

Weitere Bilder findet Ihr im geschützen, internen Bereich dieser Webseite.
Denn das wollen wir der Welt dann nicht wirklich antun   oder ?
Zudem surfen ja auch Kinder im Internet ....

Und wenn Ihr Eure Fotos ebenfalls zur Verfügung stellt, dann hätten wir alles auf einen Haufen.
 

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